Archive for the ‘Bilderflut’ Category

Lebenszeichen

Ja, mich gibt es noch. Nach knapp 8 Monaten also nun endlich das erste Lebenszeichen. Ich war wohl noch nie sonderlich gut darin, irgendetwas wirklich regelmäßig zu aktualisieren. In den letzten Monaten ist zudem viel passiert. Viel Schönes aber leider auch Schlechtes. Zudem gab es einen großen Umschwung in meinem Leben. Da ist das Bloggen irgendwie in den Hintergrund gerückt. Aber nun da alles geklärt ist, habe ich neue Ruhe und Motivation hier wieder aktiver zu werden. Genug zu Bloggen hätte es eigentlich gegeben, da mein aktueller Freund auch vegan lebt und mich auch gerne mal ganz grandios bekocht und wir auch öfter außerhalb essen, als ich es früher getan habe. Für heute belasse ich es einfach mal mit ein paar Instagrambildern der letzten Monate. Aber neue Rezepte gibt es ganz bald! Versprochen!

 

 

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Köfteteller bei Cig Köfte in Bochum

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Vom Herren bekocht werden. ❤

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Breakfast at Tiffany’s und mein Lieblingsfrühstück.

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Heute kocht die Katze.

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Ratatouille

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Wraps mit Guacamole, Seitanstreifen, Salat und Minimaiskolben und Kidneybohnen

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Tomatensuppe mit jeder Menge Frühlingszwiebeln. Nom.

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Babo hat gekocht. Ich hab allerdings die Sauce Hollandaise gezaubert.

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Eines meiner liebsten Gerichte während der Frühlingsspinat-Zeit.

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Mein erster veganer Burger im Moccaklatsch in Bielefeld.

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Käsekuchen.

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Ofenkartoffeln und Seitansteak.

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Seitanschnitzel mit Nudeln und einer würzigen Tomatensauce.

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Linguine mit gehackten und knusprig gebratenen Champignons und vieeelen Kräutern.

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Tomatensalat, Rucola-Kartoffel-Salat und Seitansteaks.

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Meine schönste Avocadopflanze. Sieht mittlerweile noch prachtvoller aus.

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Geburtstagskuchen für Mutti.

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Eines der aktuellsten Bilder von gestern: Blätterteigtaschen mit einer Füllung aus knusprig gebratenem Seitanhack mit etwas Salz, Pfeffer, Chili, Zwiebeln und Tomatenmark. Irre leckere Kalorienbombe.

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Und der Neuzugang aus dem Tierheim: Kafka – gerne auch „Der einäugige Pirat“, da er auf einem Auge leider blind ist. Ein (zu Beginn) sehr verstörtes Tier, das leider schon viel zu viel in seinen 6 Jahren mitmachen musste. Aber nach gerade mal 2 Wochen hat er sich schon super eingelebt und ist plötzlich ganz verschmust und zutraulich und einfach dankbar, endlich ein gutes Zuhause zu haben. ❤

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Gemischtes

Ich habe momentan mal wieder einen Hänger, dabei habe ich noch richtig schöne Bilder vom Geburtstag meiner Tante, für den ich ein paar vegane Kleinigkeiten für das Buffet vorbereitet habe.

Montag hat meine Mutter Geburtstag und wird von meinem Freund und mir (der eigentlich nicht mithelfen, sondern nur mitfuttern wird) zu einem veganen Dinner eingeladen. Die Wahnsinnige hat trotz Einladung immer wieder versucht, uns ins indische Restaurant einzuladen, aber ich sehe gar nicht ein, dass sie an ihrem Geburtstag Geld für ein Essen für drei Personen ausgibt, denn sie soll sich doch verwöhnen lassen. Sie hat ständig die Befürchtung, man mache sich zu viel Stress und sie ist einfach viel zu bescheiden. Gerade deswegen möchte ich sie so richtig schön bekochen.

Da meine Mutter wohl mein größter Fan ist und diesen Blog ständig checkt (und immer ALLEN davon erzählt), kann ich jetzt noch nicht das Menü verraten. Es wird allerdings 3 Gänge geben und gerade der letzte Gang wird vielleicht kulinarisch nicht der Anspruchvollste sein, allerdings ist er mit einigen Erinnerungen verknüpft. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, am Montag loszulegen.

Morgen treffe ich mich mit K. in Düsseldorf. Wir werden Kaffee trinken und dann werde ich wohl noch einmal meinen Haarpflegevorrat aufstocken müssen, denn die Veganese von Lush ist leer. Hach, ich hab noch viel zu erzählen und auch noch einige vegane Pflegeprodukte (die sich für Neurodermitiker super eignen) vorzustellen. Sobald ich die Zeit und Motivation finde, wird es nämlich noch eine neue Kategorie auf meinen Blog schaffen: Vegane Kosmetik, die für Allergiker/Neurodermitiker super geeignet ist. 2 tolle Produkte habe ich schon ausgiebig getestet.

Hier folgen jetzt ein paar Bilder vom Buffet. Leider ist auch Fleisch/Wurst zu sehen, aber das wollte ich nicht rausschneiden. Meine Mutter, meine Tante und ich haben ein paar Gerichte vorbereitet und bis auf das Fleisch war der Rest ausgesprochen Vegetarier/Veganerfreundlich. Meine Mutter hat sogar Salate mit Sojasahne statt normaler Sahne gemacht und es ist niemandem aufgefallen. Zudem hat sie für mich ein Extraschälchen Nachspeise gemacht. Veganes Schokomousse. Außerdem hatte sie 2 Sorten Schokomousse für die Anderen. Einmal Schokomousse mit regulärer Sahne und Eiern und eine Sorte mit Sojasahne (und leider Ei), weil sie testen wollte, ob den anderen ein Unterschied auffällt. Alle waren begeistert und es ist niemandem irgendein Unterschied aufgefallen. Ich muss sagen, dass mein Dessert ausgesprochen gut war und sie selbst bei der anderen Variante das Ei hätte weglassen können, denn ganz ohne Eiersatz für geschlagenes Eiweiß, war mein Mousse fluffig und richtig lecker.

Ich würde euch auch liebend gerne meine supersüße kleine Großcousine zeigen, allerdings möchte ich hier natürlich Persönlichkeitsrechte (über die sie noch nicht entscheiden kann und letztlich möchte ich hier für meine Lieblingsmenschen weiterhin Anonymität wahren) verletzen. Also musste ich sie auf einem der Bilder vom Buffet verfremden, denn es war unmöglich eines ohne sie zu bekommen, weil sie mir immer an den Fersen hängt ❤

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gebratene Champignons, mit Kräutern in Essig und Öl eingelegt

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Lauchtörtchen. Inspiriert von Sherry (hier zu finden), allerdings doch sehr abgewandelt. In meinen waren mehr Zwiebeln und ich habe zudem noch Lauch hinzugefügt 🙂

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Das gesamte Buffet plus Kätzchencousine ❤

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Artischocken in einer würzigen Tomatensauce. Im Hintergrund sieht man noch Kartoffel- und Gemüse-Seitan-Spieße und vegane Würstchen für mich und meinen Freund. Geschafft haben wir jeweils nur ein Würstchen und einen Seitanspieß und der Rest wurde in den darauffolgenden Tagen vernichtet.

Heute gönne ich mir einen richtig faulen Tag. Einzig ein paar Pflegeprodukte werde ich gleich noch einkaufen, um mich heute so richtig zu verwöhnen und morgen strahlend auszusehen. 🙂

Bis dahin,

Mona

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Gestern gab es gleich zwei Mal das perfekte Dinner. Zum einen das von Kim, welches auf Vox zu sehen war und zum anderen die Köstlichkeiten, die meine Mutter und ich für unseren veganen Abend zubereitet hatten.

Wenn mein Freund und ich dort mal zum Essen vorbeischauen, gibt es für mich oftmals die abgewandelte, vegane Variante und für die zwei dann die vegetarische. Manchmal gab es auch schon ein komplett veganes Gericht für alle, aber dann wieder eine ganz andere, mächtige und unvegane Nachspeise für die zwei. Dieses Mal habe ich aber darauf bestanden, dass wir einen veganen Tag einlegen und abends gemeinsam DPD schauen. Wir haben uns für einen Käsekuchen von vegan-sein.de (hier zu finden) und gebratene Nudeln mit Gemüse, mariniertem Tofu und einer cremigen Erdnusssauce entschieden.

Von beiden Gerichten waren meine omnivore Mama, mein vegetarischer Freund und ich gleichermaßen begeistert. Ich persönlich fand den Käsekuchen einfach göttlich und konnte keinen Unterschied zu regulärem feststellen, allerdings liegt mein letzter Käsekuchen auch Jahre zurück. Ich bin jedenfalls überglücklich, dass der Käsekuchen so echt geschmeckt hat, weil ich einfach einen wahnsinnigen Appetit auf so etwas hatte. Auch meine Mama war sehr begeistert, nur mein Freund ist da immer skeptischer. Als er hörte, dass da Tofu drin sei (herzhaft gewürzt liebt er Tofu!), wurd ihm wohl ganz anders und er begann nur zögerlich zu essen. Geschmeckt hat es ihm trotzdem sehr und wir alle stimmten überein, dass niemand auf die Idee kommen könnte, dieser Kuchen sei ohne Milchprodukte.

Auch wenn ich den Kuchen schon sehr lecker fand, so habe ich doch noch so ein bisschen den Käsekuchen von früher in Erinnerung und der war einfach etwas vanilliger. Bei diesem Rezept kam ja tatsächlich nur etwas Vanillepulver in den Boden und zu der „Quarkmasse“ nur Zitrone. Deswegen habe ich mir vorgenommen den Kuchen bald noch ein weiteres Mal zu backen und auch in die Masse noch etwas Vanillepulver zu geben.

 

 

 

Die Nudeln mit Gemüse muss ich nicht groß erläutern. Wir haben einfach Gemüse in Erdnussöl angebraten, chinesische Nudeln hinzugegeben und mit etwas Sojasauce abgelöscht. Dazu gab es Tofustücke, die in Sojasauce, Agavendicksaft, Chili, Paprika und einem EL Erdnussmus mariniert und dann gebraten wurden. Die Erdnusssauce war eine abgewandelte Version des Rezepts aus Vegan lecker, lecker. Dafür wurden Kokosmilch, Erdnussmus, Agavendicksaft, Sojasauce und Chili gemischt und aufgekocht. Gerade die Sauce hatte es meiner Mutter angetan, die vor Kurzem mit meinem Cousin chinesisch essen war und dort zum ersten Mal Erdnusssauce probiert hatte, die gar nicht so ihr Fall war.

 

 

 

So viel also zu unserem Dinner. Aber jetzt zu Kim.

Was mir als erstes als regelmäßige DPD-Zuschauerin aufgefallen ist: Die Sendung wirkte dieses Mal so viel authentischer, alles war weniger gestellt. Ich kann es mir nur so erklären, dass es nicht als reguläre DPD-Woche geplant war und der außergewöhnlichen Ernährung in dieser Themensendung mehr Beachtung geschenkt wird. Zum anderen lag es vielleicht auch daran, dass ich Kim einfach wahnsinnig authentisch, kein bisschen aufgesetzt und sehr ausgeglichen wahrgenommen habe. Eben nicht anders, als sie in ihrem Cafe anzutreffen ist.  Ich fand sie einfach sehr charmant und habe mich gefreut, dass sie so offen auf die anderen zugegangen ist und zwar ihre Lebenseinstellung klar demonstriert hat, aber dort keine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen hat. Nur so erreicht man die Leute. Schön war auch, dass alles probiert wurde und die anderen da sehr interessiert waren.

Wie sehr mich das wieder angekotzt hat, dass dort zum tausendsten Mal jemand behauptet hat, Vegetarier zu sein, aber Fisch wieder als unbedenklich eingestuft hat, muss ich nicht erwähnen. Mein Freund muss sich mein ständiges Gefluche schon oft genug anhören, weil ich gerade DPD regelmäßig verfolge und dort einfach sehr viel Fleisch zubereitet wird. Wie widersprüchlich das ist, weiß ich nicht. Ich finde es nicht schön, wenn da sehr blutiges Fleisch weiterverarbeitet wird, aber ich schaue trotz allem einfach gerne Kochshows. Oftmals muss ich aber auch einfach meine Kommentare loslassen, das aber hauptsächlich, wenn Menschen die generell Fleisch essen, bei Dingen wie Lamm oder Kaninchen plötzlich rumjammern, dass das so süße Tierchen seien, aber es dann doch essen und letztendlich ja auch kein Problem damit haben, die Eltern anderer jungen Tiere mit Wonne zu verspeisen. Und ja, auch diese Pseudovegetarier kotzen mich unfassbar an. Zu meinen Vegetarierzeiten habe ich schon immer Angst gehabt, ein Veganer könne vor mir keinen Respekt haben, weil ich verstand, was verwerflich an meiner Lebensweise war. Deswegen bin ich kein Veganer, der Vegetarier (gerne) öffentlich anprangert. Aber ich merke immer mehr, wie meine Toleranzgrenze sinkt und jeder, der für mich nicht strikt vegetarisch lebt (kein Käse mit Lab, keine Gelatine, auch kein Fisch), ist meiner Meinung nach auch kein Vegetarier, denn nicht umsonst gibt es auch andere Bezeichnungen, so wie eben „Pescetarier“.

Kims Dinner fand ich sehr ansprechend und dass gerade die Seitanrouladen auf Kritik stoßen würden, habe ich ja schon vorher vermutet. Viele Fleischesser erwarten da wohl auch entweder, dass es gar nicht schmeckt oder, weil viele Veganer davon reden, dass es sehr fleischähnliche Alternativen gibt, dass diese dann auch original wie Fleisch schmecken müssen. Was viele noch verstehen müssen, ist wohl, dass wir uns dafür entschieden haben, dass kein Tier für uns leiden soll und ein Großteil der Veganer sicherlich mit Gerichten zufrieden ist, die einfach nur eine deftigere Note und eine bissigere Konsistenz haben. Man sollte einfach nicht erwarten, dass man jetzt etwas fleischiges isst. Trotzdem habe ich mich über die hohen Punktzahlen gefreut und bin gespannt, wie es diese Woche weitergeht und was für Alternativen es für Kim geben wird. Mit diesen Worten verabschiede ich mich jetzt, denn ich muss noch ein Kartoffelgulasch vollenden, welches es gleich geben soll.

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Bei mir ist’s mal wieder still geworden. Ich hatte viel um die Ohren und habe zwar jeden Tag gekocht, aber doch eher Altbewährtes. Wie immer habe ich aber in den nächsten Tagen wieder einiges vor, an dem ich euch dann in bald folgenden Rezepteinträgen teilhaben lassen möchte. Darauf freu ich mich schon richtig!

Hier mal ein paar einfache Instagrambilder von meinem Essen der letzten Zeit:

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Richtig leckere indische Gemüsesuppe mit frittiertem Brot. Gezaubert von meiner Mutti ❤

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Allabendlicher Salatteller mit gebratenen Seitanstücken

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Pizza ohne Käse, dafür aber mit gegrilltem Gemüse

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SoYeah und Himbeersorbet

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Bilderflut

Hier mal ein zusammengewürfelter Post mit einer kleinen Bilderflut unserer Mahlzeiten der letzten 2 Wochen. So wirkliche Rezepte haben sich nicht ergeben, weil ich immer wie wild ohne Rezept koche und oftmals vergesse mitzuschreiben. 3 mal die Woche bin ich zudem laufen und speise dann meist bei meiner Mutter, weil das Laufen mit Ziel viel schöner ist. Eine Stunde (mittlerweile sind es nur noch 50, denn ich habe es sogar geschafft mich um 10 Minuten zu bessern!) laufe ich bis zu ihr und dann drehen wir gemeinsam noch eine große Runde im Wald.

Ich bin extrem begeistert von ihren veganen Kreationen. Sie isst zwar Fleisch, aber steht voll hinter mir und ist richtig aufgeschlossen. Die Umgewöhnung vom Vegetarismus zum Veganismus war für sie zu Beginn doch schwer, denn so manches Mal wollte sie mir noch Käse oder Ähnliches anbieten, bis ihr eine Sekunde später einfiel, dass das nichts für mich ist. Umso begeisterter war ich dann letzte Woche, als sie mir erzählte, sie habe einfach mal ein wenig rumprobiert und vegane Kohlrouladen kreiert. Ich habe mich nach dem langen Lauf so vollgestopft, was aber auch super ging, denn extrem fettarm waren die Rouladen mit Kartoffeln und Sauce auch noch. Und zudem sooo lecker. Die möchte ich schleunigst noch einmal essen und vielleicht wird sie dann auch mal das Rezept notieren, damit ich es hier veröffentlichen kann! 🙂

Hier also nun ein Haufen Bilder und vielleicht schaffe ich es heute noch das Rezept und die Bilder zu meinem (ursprünglichen) Geburtstagskuchen für mein allerbestes Mädchen zu veröffentlichen. Den haben letztendlich der Herr, Mutti und ich gefuttert, denn Kuchen und Glasur waren nicht rechtzeitig kalt und fest und so ließ er sich nicht durch’s ganze VRR transportieren.

Schon mal eine kleine Instagramvorschau des Schokokuchens. So großartig!

In Knoblauchöl marinierter, gebratener Tofu mit gebratenem Gemüse und Nudeln mit einer fruchtigen Tomatensauce.

Tofubolognese und mal wieder eingelegte Artischocken und Champignons. Die kommen bei mir auf fast alles, weil ich so süchtig bin!

Kartoffeln, ein Erbsen-Möhren-Schwarzwurzelgemüse, Salat und ein Veggie Life Hacksteak! Man sieht sogar noch den Dampf über dem Bratling hochsteigen!

Ein schnelles Gericht, das meine Mutter und ich letzte Woche gezaubert haben. Uff…so oft gab es bei uns bestimmt seit Monaten nicht Nudeln. Aubergine, Zucchini und Paprika mit gehackten Tomaten, Nudeln und Rucola.

Mein allabendlicher Salatteller.

Allabendlicher Salatteller Nummer 2. Mit vielen Nüssen für viel Energie nach einem anstrengenden Tag 🙂

Salat mit gebratenem Gemüse und Baguette mit Crostini- und Auberginenaufstrich.

Sündhafter Obstsalat mit Kuchenkrümeln und etwas Sojajoghurt.

Obstsalat und Club Mate für mich, weil meine Mutter für sich und meinen Freund Mousse au Chocolate gemacht hatte. Ich fand mein Dessert ohnehin viel grandioser!

Die leckeren Kohlrouladen!

Innenansicht!

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