Archive for the ‘Hauptmahlzeiten’ Category

Mit dem Herbst und den kühleren Temperaturen  fängt für mich auch wieder die Suppen- und Eintopfzeit an. Ich wurde in den letzten Wochen schon fleißig bekocht. Unter anderem hat mein Freund mir eine grandiose Kürbissuppe mit Salbei und Zimt gezaubert. Gestern war mir dann nach deftiger Lauchsuppe, so wie ich sie aus meiner Kindheit kenne. Es kursieren ja diverse Rezepte im Internet, allerdings ging bei mir ein Versuch mit Hefeflocken vor einigen Jahren mal dermaßen schief, dass mir schon alleine bei dem Gedanken an Käse-Lauch-Suppe schlecht wurde. Gestern habe ich dann einen spontanen Versuch gestartet, irgendetwas in die Richtung zu zaubern. Eignet sich vor allem für die Leute, die Hefeflocken nicht mögen. Anscheinend hasst oder liebt man sie ja. Bei mir ist das eine sehr zwiegespaltene Sache und sehr vom Rezept abhängig. Für das Käsearoma muss ich dieses Mal leider auf ein Fertigprodukt verweisen. Das tue ich sonst eher ungern und ich versuche so Produkte möglichst gut zu vermeiden, aber hier ist es wirklich wichtig. Und zwar habe ich den Cheese Flavour Sauce Mix von Free & Easy verwendet.

 

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Zutaten:

  • 2 Stangen Lauch
  • 200 Gramm Seitanhack (mache ich immer selbst, ihr könnt aber auch jede andere Art von Hackfleischersatz nutzen)
  • 1 Liter Brühe + eventuell weitere 500 ml
  • 250 ml Soya Cuisine
  • Öl
  • 2 EL Cheese Flavour Mix
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Tomatenmark
  • etwas Chili oder Sriracha

 

Zubereitung:

Lauch säubern und in wirklich feine Ringe schneiden. Dann für einige Minuten in etwas Öl anbraten, mit etwa einem Liter Brühe ablöschen und für ein paar weitere Minuten köcheln lassen. Währenddessen in einer Pfanne das Hackfleisch anbraten. Mein Trick, um es wirklich lecker und knusprig zu bekommen ist, es in 2 EL Tomatenmark und einem guten Schuss Sriracha richtig lange anzubraten. Die Knusprigkeit geht zwar in der Suppe wieder verloren, ich finde diesen Schritt aber trotzdem sehr wichtig, da ich nichts ekelhafter finde, als Hackfleischersatz der einfach nur so in Suppen oder Saucen mitgeköchelt wird. Da gefallen mir Konsistenz und Geschmack nie. 250 ml Cuisine in die Suppe einrühren, das Hackfleisch dazugeben und bei mittlerer Stufe weiterköcheln lassen. Währenddessen die 2 EL Cheese Sauce Mix in etwas Wasser auflösen und dann in die Suppe einrühren. Die Suppe noch einmal kurz aufkochen lassen. Wenn sie zu dickflüssig sein sollte, noch mehr Brühe hinzufügen. Ich kann nicht mehr so ganz nachvollziehen, wie viel Brühe ich letztendlich verwendet habe. Es dürften so etwa 1,5 Liter gewesen sein.

Die Suppe ist durch Cuisine und Öl sehr reichhaltig und sättigend. Zudem schmeckt sie auch recht würzig, aber ich finde, es ist ohnehin eine Suppe zu der etwas Brot oder Baguette zum Reintunken gehört. Guten Appetit!

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Anscheinend bin ich nicht die einzige Veganerin, die zu diesem Weihnachtsfest Rouladen zubereitet hat. Jedenfalls finden sich unzählige Rezepte und Bilder auf allen möglichen Blogs wieder.

Hier mal meine abgewandelte Version von Jerome Eckmeiers Rouladen. Ich habe nur ein paar kleine Änderungen vorgenommen. Zum Einen brauchte ich mehr als 1,5 Liter Brühe, um die Big Steaks einzuweichen. Dürften etwa 2 Liter gewesen sein. Außerdem habe ich zu der Brühe Zuckercoleur gegeben, um ihnen noch eine authentischere Farbe zu geben. Statt Salz habe ich Rauchsalz verwendet und das Muskat habe ich ganz weggelassen, da mir davon leider immer schlecht wird. Ich glaube, die Sojasauce habe ich in der Aufregung sogar komplett vergessen, aber das hat dem Geschmack keinen Abbruch getan.

An Heiligabend war meine Mutter zu Besuch, die zwar immer sehr experimentierfreudig ist, was vegane Kreationen für mich betrifft und auch gerne mal bei meinen Gerichten mitisst, aber eher die veganen Gerichte ohne Fleischersatz vorzieht. Die Rouladen haben sie allerdings die gesamte Essenszeit und weit darüber hinaus schwärmen lassen. Dazu muss man sagen, dass sie sowas selbst nicht mehr gegessen hat, seitdem ich vor vielen, vielen Jahren Vegetarierin geworden bin. Sie war jedenfalls hin und weg und betonte immer wieder, dass sie keinen Unterschied schmecke.

Dazu gab es Mini-Klöße und Rotkohl. Für die Klöße mischt man einfach 1kg Kartoffeln (bitte gekocht – die Mengenangabe bezieht sich allerdings auf die ungekochten Kartoffeln) mit 100gr Mehl und 100gr Kartoffelmehl und etwas Salz. Mit einem Esslöffel einfach Teig abstechen und kleine Klöße formen. Ich finde sie in der Form nicht nur um Einiges leckerer – sie brauchen logischerweise auch viel weniger Kochzeit. Das Rezept ist simpel, lecker und gelingsicher.

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Für mich gab es von meiner Mutter eine Teekanne und einen Wok, von meinem Ex-Freund (schrecklicher Begriff, dabei sind wir uns ja noch immer die wichtigsten Menschen der Welt) ein riesiges rosa-lilafarbenes Einhorn und von seiner Mutter habe ich einen tollen Taschenkalender bekommen, der nur so übersäht von Vögeln ist. Wok und Teekanne wurde natürlich schnellstmöglich ausprobiert und ich bin begeistert! Bei den Mengen an Gemüse, die ich oft für meine Gerichte verwende, war selbst meine große Pfanne leider immer zu flach und so musste das Gemüse oft in mehreren Etappen angebraten werden. Das hat nun endlich ein Ende!

Für Mutti gab es von mir eine Zusammenstellung aus einfachen Erinnerungsfotos, schönen Fotografien und auch gesammelten Texten/Gedichten. Das Hauptgeschenk war allerdings ein Gutschein für eine Tagesfahrt nach Brügge. So richtig informiert habe ich mich noch nicht, wie groß dort die veganen Möglichkeiten sind. Ich sah nur auf Happycow. dass es wohl immerhin 2 vegan-freundliche Restaurants gibt. So oder so freue ich mich sehr im Frühjahr einen schönen Tag mit meiner Mutter zu verbringen.

Was lag denn bei euch so unter dem Baum? 🙂

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chili23

Heute mal ein schnelles Rezept ohne große Erklärung. 🙂 Ergibt ein tolles süß-scharfes Chili, das dank des großen Hülsenfrüchteanteils wirklich sättigend ist.

 

Zutaten:

  • 1 Dose schwarze Bohnen in Chilisauce (z.B. von der Rewe Eigenmarke)
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Mais
  • 1 Dose Kichererbsen oder 50gr rohe Kichererbsen, eingeweicht und vorgekocht
  • 2 Paprika
  • 1 Glas Mini-Maiskölbchen, halbiert
  • 1 Gemüsezwiebel, gehackt
  • 3 Dosen gehackte Tomaten
  • 50gr Zucker
  • 40ml Agavendicksaft
  • 1-2 EL Sriracha (oder aber Chilipulver nach Belieben)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 EL Knoblauchpulver (oder aber etwas gehackten frischen Knoblauch mit der Zwiebel andünsten)
  • Erdnüsse

Zubereitung:

Die Zwiebel hacken und in etwas Öl glasig dünsten. Danach die Kidneybohnen, als auch die schwarzen Bohnen INKLUSIVE Flüssigkeit in den Topf geben. Die gehackten Tomaten, Mais, Maiskölbchen und Kichererbsen hinzugeben, alles mit den Gewürzen, dem Zucker/Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz aufkochen lassen und dann bei mittlerer Stufe für 20 Minuten kochen. Derweil die Paprika waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Ich gebe Paprika lieber später zu den Gerichten, damit sie noch etwas Biss haben. Paprika rein, noch einmal 10 Minuten köcheln lassen und dann Erdnüsse unterheben oder aber beim Servieren auf das Chili geben.

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Ja, die Kürbiszeit ist schon längst wieder vorüber. Diese 2 Gerichte sind auch gleich zu Beginn der Saison entstanden. Trotz der langen Blogpause möchte ich sie euch aber nicht vorenthalten, weil sie mehr als köstlich waren. Kürbis lässt sich ja auch ganz gut lagern und vielleicht hat der ein oder andere noch Reste übrig. Ich habe einen Muskatkürbis aus dem Garten meines Onkels verwendet. Mengenangaben sind (wie so oft) grob geschätzt und gerade was die Salzigkeit und Schärfe betrifft, vertraue ich da mal auf eure persönlichen Vorlieben.

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Zutaten für 2 Portionen:

  • 500gr Kürbis, gewürfelt
  • 400gr Kartoffeln, vorgekocht und gewürfelt
  • 100gr Linsen (Ich habe die Chateau Linsen von Davert genommen)
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • etwas Öl
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver
  • optional: Spinat

Ich habe zusätzlich eine Gewürzmischung benutzt, die aus Knoblauch, Kurkuma, Kumin, Koriander, Fenchel und ein paar anderen Gewürzen bestand.

Zubereitung:

Den gewürfelten Kürbis mit Zwiebelwürfeln und etwas Öl für etwa 20 Minuten anbraten. Währenddessen Kartoffelwürfel in Salzwasser kochen, bis sie noch leicht bissfest sind. Die Linsen nach Anleitung kochen. Bei Chateau Linsen beträgt die Zeit zwischen 15-20 Minuten.

Alle Zutaten mit einem weiteren Löffel Öl in die Pfanne geben und anbraten. Mit etwas Geduld werden die Kartoffeln auch mit nur wenig Öl knusprig. Wie weich ihr den Kürbis haben möchtet, ist euch überlassen. Bei der Variante mit Spinat war er schon richtig weich und soßig, bei der zweiten Variante noch leicht bissfest, was auch sehr lecker war.

Das Ganze mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. Fertig! 🙂

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Dieses Rezept hat mir meine Mutter mal vor Jahren aufgeschrieben und bis vor Kurzem ist es – zu Unrecht – in Vergessenheit geraten. Ich hab es ein wenig abgewandelt und so neu für mich entdeckt. Könnte es morgen gleich nochmal essen. 🙂

Es reicht für eine große Portion, denn manchmal bereite ich Mahlzeiten getrennt zu, weil ich darauf achte, nicht zu viel Fett zu mir zu nehmen und mein Freund im Gegensatz jedes bisschen Fett nötig hat und grundsätzlich auch immer mehr oder eben andere Sorten Reis oder Nudeln isst. Für mich gab es diese Reispfanne heute mit einer Natur- und Wildreismischung. Kreuzkümmel und Kurkuma geben dem Ganzen einen gewissen Pfiff.

 

Für eine gute Portion benötigt ihr:

  • 60gr Natur- und Wildreis
  • 1/2 EL Olivenöl (nehmt gerne auch mehr!)
  • 1/2 Stange Lauch
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1/2 grüne Paprika
  • 1/2 rote Paprika
  • 4-5 kleine Maiskölbchen, längs halbiert
  • 2 EL Mais
  • 30gr Erbsen
  • 20gr Oliven
  • 3 Peperoncini, in Stücke geschnitten
  • 1 Tomate, gewürfelt
  • 1 flacher TL Kreuzkümmel (ich habe ganzen genommen, also passt das bei gemahlenem gegebenenfalls an!)
  • 1 flacher TL Kurkuma
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • etwas Chili
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 20gr Cashewkerne, gehackt

 

Zubereitung:

60gr Reis kochen und beiseite stellen. Nun den Lauch hacken und in Olivenöl anbraten. Das restliche Gemüse hinzugeben und alles mit dem Reis vermischen. Ein paar Minütchen unter Rühren anbraten, die restlichen Gewürze hinzugeben und gehackte Cashewkerne unterheben. Fertig!

 

Lasst es euch schmecken. 🙂

Mona

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Mac and Cheese

 

Ich kann euch garantieren, dass dieses Rezept ein echter Hit ist. Ab und an habe ich mal so richtig Hunger auf Junkfood. Käse-Ersatz oder auch Vurst kaufe ich ja eher selten. Vurst so alle 2-3 Monate und Käse-Ersatzprodukte tatsächlich nur so alle 6 Monate, wenn ich mal keine Lust auf Hefeschmelz habe. Aber selbst diesen gibt es bei mir vielleicht alle 1-2 Monate. Früher war ich so ein Käsefresser, doch das war schon lange vor der veganen Zeit kein Thema mehr, weil der Hunger darauf immer geringer wurde.

Heute war allerdings so ein Tag, an dem ich mir mal so richtig was gönnen wollte. Vor ein paar Monaten bin ich schon einmal über DIESES Rezept für Mac and Cheese gestolpert und seitdem wollte ich es unbedingt mal probieren. Ein paar Zutaten habe ich abgewandelt und das Rezept zudem verkleinert. Selbst bei der verkleinerten Version wären es noch immer knapp 200ml Öl gewesen. Das ist ja wohl selbst für das krasseste Junk Food zu viel. Stattdessen habe ich nur 2EL Öl genutzt und den Rest durch Sojasahne ersetzt.

Hier meine abgewandelte Version:

  • 500gr Nudeln
  • 1 Block Tofu (250gr)
  • 240ml Sojamilch, ungesüßt
  • 160ml Sojasahne
  • 2 EL Öl
  • 50gr Hefeflocken
  • 100ml Sojasauce
  • 2 EL Knoblauchpulver
  • 1 TL Cayenne Pfeffer
  • 1 Prise normaler Pfeffer
  • 1 EL körnige Brühe
  • 1 TL Senf
  • 160ml Wasser

Die Herstellung ist mehr als einfach. Nudeln kochen. Die restlichen Zutaten in einen Standmixer füllen und gut durchmixen, bis eine sämige Sauce entsteht. Diese hab ich natürlich sofort kosten müssen und ich hätte sie echt weglöffeln können. So käsig und würzig! Die Nudeln werden dann einfach abgegossen, in einer Auflaufform verteilt und die Sauce kommt darüber. Dann bei 180 Grad für 15 Minuten in den Ofen und fertig!

Die Menge reicht für 2 Personen für 2 Tage. Selbst ein Foto bekommt ihr, obwohl es eine einfarbige Pampe ist. Aber geschmeckt hat es! Für mich war es ein Traum, weil ich es so richtig käsig fand. Selbst mein Freund fand es richtig lecker, obwohl er ja den direkten Vergleich zu Käse hat. Hat uns absolut überzeugt! 🙂

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Mit einigen Änderungen, die ich in letzter Minute vorgenommen hatte, gab es Montagabend das Geburtstagsdinner für meine Mutti. Aus Kräuterseitling für den Salat wurden Pfifferlinge, da es Ersteres nicht gab, aus den geplanten selbstgemachten Ravioli wurden dann doch Bandnudeln mit gefüllten Auberginen und aus der eigentlichen Idee, den Geburtstagskuchen aus meiner Kindheit nachzubacken, wurde doch mein Standardschokokuchen.

Als ich klein war gab es zu meinen Geburtstagen immer einen Schokokuchen in Herzform, der mit Smarties verziert war. Genau diesen Kuchen haben meine Oma und ich auch immer zum Geburtstag meiner Mutter gebacken. Ich hätte meinen liebsten veganen Schokokuchen wirklich so gerne in Herzform gebacken und mit Buntinis verziert, aber letztendlich wurde es nur die normale Version, denn ich hätte noch eine Herzbackform und Buntinis auftreiben müssen und ohne Auto oder Monatsticket ist so etwas selbst in einer Großstadt mit veganem Supermarkt zu viel Stress, wenn man normalerweise fast alles zu Fuß erledigt.

Geschmeckt hat es trotz allem hervorragend. Einzig das Hauptgericht wurde sehr scharf und das soll schon was heißen, wenn ich das sage, denn ich finde grundsätzlich alles lasch –  selbst dann, wenn andere andere schon panisch zum Wasserglas greifen. Grund dafür war, dass ich bei meiner Mutter gekocht habe und mich dort an den Gewürzen bedienen durfte. Wer konnte ahnen, dass ihr scharfes Paprikapulver schon fast an Chili rankommt und ich es so großzügig wie das einfache Paprika rosenscharf in die Tomatensauce geschaufelt habe. Als ich die Sauce probierte, wäre ich fast gestorben. Ich musste das Ganze dann mit etwas Wasser und einem weiteren Paket Soya Cuisine verlängern und danach war die Schärfe ideal. Einzig die Füllung für die Auberginen war nicht mehr zu retten, denn auch dort war schon ordentlich Paprikapulver drin. Glücklicherweise haben die Nudeln das Ganze etwas neutralisiert und das Gericht hatte auf jeden Fall Potenzial. Ich habe, wie immer, ohne Rezept gekocht und die Idee kam mir recht spontan ein paar Stunden vor dem Dinner. Es war so fantastisch, dass wir das sicherlich bald mal wiederholen.

Geschenkt haben wir ihr 3 schöne Dessertschalen in Weiß, die toll zu den außergewöhnlichen großen Schalen passen, die meine Tante ihr vor Kurzem geschenkt hat. Außerdem gab es ein Kochbuch. Zwar auch mit Fleischgerichten, allerdings hatte mich überzeugt, dass es eine große Rubrik mit tollen vegetarischen und auch einigen veganen Gerichten gab. Ich habe selbst auch schon ein paar Gerichte entdeckt, die ich nachkochen oder auch veganisieren möchte. Aber erst einmal muss ich abwarten, bis ich das Buch wieder stibitzen kann, um selbst zu schmökern.

 

Vorspeise: Feldsalat mit gebratenen Pfifferlingen, gelben Tomaten, roter Zwiebel, gehackten Walnüssen und einer Vinaigrette aus Kürbiskernöl, Essig, Agavendicksaft und etwas Salz und Pfeffer. Dazu gab es noch für jeden einen Klecks von der restlichen Füllung für den Hauptgang.

 

 

Hauptspeise: Auberginenhälften mit einer Füllung aus „Hack“, Zucchini, Paprika und Zwiebel, dazu Bandnudeln und fruchtige Tomatensauce

 

 

Nachspeise: mächtiger, supersättigender und viel zu großer Schokokuchen, den wir noch weiterverschenken mussten

 

 

 

Heute habe ich im Biomarkt zugeschlagen und einige vegane Aufschnitte, sowie die Höllenfeuer Sauce, mitgenommen. Zu den Aufschnitten werden auch noch ausführlichere Berichte folgen, denn nachdem der Wheaty Lyoneraufschnitt so gar nicht meins war (siehe HIER)  und mir von einem Wheaty Mitarbeiter in einem Kommentar nahegelegt wurde, dass Lyoner auch im Original eher mild ist und ich doch zum Beispiel mal die Chorizo ausprobieren könnte, habe ich heute gleich mal die Salami und die Chorizo mitgenommen. Ich esse ja eher selten Vurst und deshalb hat es so lang gedauert, bis ich einen neuen Versuch gestartet habe. Meine Meinung wird es in einem ausführlicheren Eintrag geben.
Bis dahin

Mona

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