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Om Namaste, Dortmund

Heute ging es also zum zweiten Mal ins Om Namaste. Mein erster Besuch dort war im Februar und eine recht spontane Sache. Es war mein Geburtstag, Mutti und ich wollten schön Essen gehen, nur hatte ich mich noch nicht ganz festgelegt. Spontan überkam mich die Lust auf indisches Essen und nach kurzer Recherche bei Qype war auch schon ein Restaurant gefunden. Damals war ich dann so begeistert, dass klar war, dass ich bald wieder vorbeischauen würde.

Heute war es dann soweit und ich machte mich mit meinem Freund auf den Weg in das kleine Restaurant. Glücklicherweise hatten wir reserviert, denn fast alle Tische waren belegt. Das Restaurant selbst ist eher klein und recht kitschig, wobei ich diesen Kitsch als sehr angenehm und authentisch empfunden habe. An den Wänden hängen traditionelle Bilder, die Lampen sind mit bunten Tüchern behangen und werfen somit ein sehr weiches Licht auf den Essbereich. Im Hintergrund läuft leise indische Musik. Nicht zu schrill, nicht zu aufdringlich.

Das Restaurant ist ein Familienbetrieb und ich war auch dieses Mal wieder mehr als begeistert vom Service und der Freundlichkeit dort. Das Essen ist frisch, in schönen Schalen appetitlich angerichtet und so kann man seinen Teller nach Laune mit allen Köstlichkeiten füllen.

Wie auch beim letzten Mal habe ich mich durch die Vorspeisen gefuttert. Im Februar hatten wir den Fehler gemacht das Angebot völlig zu unterschätzen. Damals haben wir ein paar kleine Vorspeisen und Currys bestellt, doch letztere waren dann einfach zu viel, denn die Vorspeisen sind mehr als sättigend und das zu einem wirklich angemessenen Preis. Damals habe ich die Currys mit nachhause genommen. Dieses Mal habe ich gleich entschieden mich nur an die Vorspeisen zu halten, denn diese haben mir sehr zugesagt. Beim nächsten Mal werde ich dann vielleicht mal nur ein Curry und einen Nachtisch bestellen, denn auch die Nachspeisenkarte sieht auf den ersten Blick vegan aus. Da werde ich noch einmal recherchieren.

Heute gab es für mich ein Knoblauch Naan, 1 Linsenbrot, eine Samosatasche, ein Kartoffelbällchen, in Kichererbsenmehl panierte und frittierte Champignons und einen halben Uriddhaltaler. Insgesamt sehr kohlenhydrate- und auch fettlastig und das machte sich auch körperlich bemerkbar. Ich war mehr als satt. Die Champignons habe ich mir echt nur noch reingepfiffen, weil sie so lecker waren. Die beste Idee war das allerdings nicht, denn Rückweg war eine Qual, so voll war ich. Für 2 Personen mit jeweils 2 Getränken und solch einer Vielfalt an Speisen haben wir 28 Euro bezahlt, was ich wirklich als mehr als fair bezeichnen würde.

Nun sitzen wir vollgefressen und glücklich auf dem Sofa und planen schon unseren nächsten Besuch 🙂

Hier ein paar Eindrücke, auch wenn diese leider nur mit meiner Handykamera entstanden sind und ich auch nicht ständig wie wild knipsen wollte:

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Frittierte Champignons

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Linsenbrot mit Tomaten und Gurke

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Knoblauch Naan

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Samosatasche

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